Aktion gesundes Kind

Wie soll ich wissen, was für mein Kind oder die Kinder, die ich betreue, gut ist? Immer wieder erfahren wir die Unsicherheit von Eltern und Erziehern.Um mehr Sicherheit zu schaffen, holten wir zusammen mit dem Netzwerk Ganzheitlichkeitwww.netzwerk-ganzheitlichkeit.de die Wanderausstellung "Richtig essen und trinken mit Kasimir" vom 1.-25. Mai 2006 nach Darmstadt.

Hier klicken um das Programmheft anzusehen!

Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker, ganzheitliche Berater und Therapeuten präsentierten dazu ein vierwöchiges Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen und Workshops, indem Kinder spielerisch erfahren konnten, was sie brauchen, damit sie gesund sind und sich wohl fühlen. Erwachsene konnten ihr Wissen in Gesprächsrunden und Vorträgen vertiefen.


September 2006

Viel Spaß und eintausend Euro für den Kinderschutzbund in Darmstadt

Die Ausstellung "Richtig essen und trinken mit Kasimir", die auf privater und ehrenamtlicher Initiative von der Gesundheitsberaterin Christa Kling aus Büttelborn organisiert und durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg. Unterstützt wurde sie vom Netzwerk Ganzheitlichkeit und über fünfzig ehrenamtlichen Helfern, sowie großzügigen Sponsoren.

In den vier Wochen haben zweitausendfünfhundert Kinder und Erwachsene die Ausstellung und das Rahmenprogramm besucht. Lehrer und Erzieher konnten in dem bereitgestellten Material stöbern und Ideen für die Arbeit mit ihren Klassen sammeln.

Die Kinder waren von dem Angebot begeistert und brachten an den Familientagen ihre Eltern und Geschwister in die Ausstellung. Sie lernten, welches Essen schlapp macht und welches sie fit hält. Aber auch, wie leicht es ist, fünf Mal am Tag Obst und Gemüse zu essen, dass der beste Durstlöscher Wasser ist und vieles mehr. Die selbst zubereiteten und gesunden Köstlichkeiten schmeckten immer allen. Sie lernten, dass sie sich nicht, von den oft irreführenden Informationen auf den Packungen, verleiten lassen sollten.

Der Zuckertisch, der von der Zahnarztpraxis Ahrberg & Kollegen zur Verfügung gestellt wurde, machte sehr gut deutlich, wie viel Zucker in Coca-Cola, Gummibärchen, Ketchup etc. enthalten ist. In der Woche zur Zahngesundheit erfuhren die Kinder und die Erwachsenen, wie wichtig die Pflege der Zähne für die Gesamtgesundheit ist.

Auch die Angebote zur Bewegung, Entspannung, Kreativität und Konzentration wurden begeistert angenommen.

Die vielen kompetenten Referenten der hervorragenden Vorträge machten immer wieder deutlich, dass man die Gesundheit ganzheitlich betrachten muss. Ernährung, Bewegung und Entspannung müssen im Gleichgewicht sein.

Es wurde sehr oft die Frage gestellt, wann diese Ausstellung wieder stattfinden wird. Man wird darüber nachdenken. Das Team hofft, dass die angebotenen Anregungen Früchte tragen werden. Da alle Angebote kostenfrei waren, war für die gesamte Ausstellungszeit eine Tombola organisiert. Sie sollte helfen, die Kosten zu decken. Der Überschuss sollte dem Kinderschutzbund zu Gute kommen. Leider wurden in den vier Wochen nur wenige Lose verkauft. Im September wurde Christa Kling zum Kinder- und Jugendfest nach Nauheim eingeladen, um als Gesundheitsberaterin für Fragen zur Verfügung zu stehen. Diese Chance nutzte sie, um die Lose der Tombola zu verkaufen. Diesmal mit mehr Erfolg! Der Gesundheitsengel aus Darmstadt, Herr Ahrberg, stockte den Betrag für Darmstadt noch auf, so dass am 29. September ein Betrag in Höhe von eintausend Euro dem Kinderschutzbund Darmstadt übergeben werden konnte. Im November wird Frau Kling dem Kinderschutzbund in Nauheim ein Betrag von vierhundertfünfzig Euro übergeben.

Der Deutsche Kinderschutzbund, Bezirksverband Darmstadt, freute sich sehr über diese Spende. Der Verein finanziert sich zu ca. zwei Drittel aus Spenden, Bußgeldern und sonstigen Zuwendungen. Der Spendenbetrag wird für das Schüler-Förderprojekt in der Schillerschule, Pfungstadt, verwendet.

Wer gerne ein bestimmtes Projekt fördern möchte, kann sich mit der Geschäftsführerin des Kinder-
schutzbundes, Frau Astrid Zilch, in Verbindung setzen; Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 Uhr,
Telefon: (0 61 51) 2 10 66.